Montag, 10. März 2014
Frühlingsmütze
Vor Urzeiten fiel mir eine Puppenmütze in die Hände, deren Schnitt mir so gut gefiel, dass ich mir vornahm sie unbedingt mal zu nähen. Heute habe ich mich seit langem mal wieder hingesetzt, die kleine Mütze aufgetrennt und in größerem Format, so Pi mal Daumen zugeschnitten und nach dem sehr leichten Prinzip in Minuten genäht. Dabei kam auch wieder eins meiner Labels und ein Giraffenjersey aus einem kleinen Lädchen in Weimar zum Einsatz. Die Farbe geht allerdings eher ins Petrol.
Vielleicht gibt es sogar einen Namen für solche Mützen. Am Kopf wird sie durch einen engen Bündchenstoffsaum gehalten, der Jerseystoff oben fällt aber leicht und ballonartig um den Kopf. Eben mal eine Mütze, bei der ein stämmiges Kind ein bisschen vorteilhafter wegkommt. Leider habe ich den Stoff für unser Riesenkopfkind aber nicht weit genug zugeschnitten, sodass der Jersey doch eng anliegt. Vielleicht wandert die Mütze ja noch zu anderen Kindern und ich schneide noch eine neue zu.
Samstag, 28. Dezember 2013
Weihnachstfreuden
In diesem Jahr wurde Weihnachten das erste Mal so richtig begangen. Mit allen Vorbereitungen, die als Familie auf einen zukommen. Da kommt man natürlich auch nicht am DIY vorbei.
Und los geht es:
Das erste Mal zelebrierten wir den Barbaratag. Am 4. Dezember soll man nach einer Überlieferung Kirschzweige schneiden und in die Wohnung holen. Pünktlich zum Heiligen Abend blühen diese dann und werden so zum Sinnbild des Weihnachtswunders. Und tatsächlich, am 24. und keinen Tag früher oder später blühten unsere Zweige, die sich hier mit Stechpalme die Vase teilen.
Eine Woche vor Heilig Abend fuhren wir ins nahegelegene Umpferstedt und sägten unseren Baum selbst. Nach 1 3/4 Stunden fanden wir endlich unser Wunschexemplar, das uns auch jetzt und bis zum Ende der Weihnachtszeit am 2. Februar erfreuen wird.
In diesem Jahr wurden wir aber auch von vielen Menschen herzlich mit Weihnachtsfreuden bedacht. Eines davon waren zwei selbsterlegte Rehe (bzw. deren Rücken), die wir unserer Familie am 1. Feiertag stolz, zubereitet präsentierten.
Ebenfalls beglückt wurden wir wie schon in den vergangenen Jahren mit einem wunderbaren Mistelzweig, der in unserem Treppenhaus auch ebenso wunderbar zur Geltung kommt. Der Schwiegerpapa sägt tapfer in jedem Jahr einige davon an seinen Stammplätzen ab.
Unsere Geschenke verpacke ich meist mit einfachem Paketpapier, das man wunderbar selbst gestalten kann. In diesem Jahr zog es uns auf den Weihnachtsmarkt der Bauhausuni Weimar, wo ich mich selbst mit kleinen Stempeln beschenkte. Damit ausgestattet konnte ich Geschenke schnell und hübsch verpacken.
Und neben all den wunderbaren Geschenken, mit denen wir und unser Sohnemann bedacht wurden, möchte ich eines hervorheben.
Dieses hübsche Set, bestehend aus einem kleinen Tisch, zwei Stühlen und einer kleinen Fußbank ist aus familiären Hinterlassenschaften und wurde von einem Tischler ganz liebevoll wieder aufgearbeitet. Das Highlight ist das Schubfach, das durch den goldenen Knauf und die goldenen Innenwände zu einem wahren Schatzkästchen wird.
Vielen Dank für dieses und viele weitere wunderbare Geschenke und Gedanken!
Und los geht es:
Das erste Mal zelebrierten wir den Barbaratag. Am 4. Dezember soll man nach einer Überlieferung Kirschzweige schneiden und in die Wohnung holen. Pünktlich zum Heiligen Abend blühen diese dann und werden so zum Sinnbild des Weihnachtswunders. Und tatsächlich, am 24. und keinen Tag früher oder später blühten unsere Zweige, die sich hier mit Stechpalme die Vase teilen.
Eine Woche vor Heilig Abend fuhren wir ins nahegelegene Umpferstedt und sägten unseren Baum selbst. Nach 1 3/4 Stunden fanden wir endlich unser Wunschexemplar, das uns auch jetzt und bis zum Ende der Weihnachtszeit am 2. Februar erfreuen wird.
In diesem Jahr wurden wir aber auch von vielen Menschen herzlich mit Weihnachtsfreuden bedacht. Eines davon waren zwei selbsterlegte Rehe (bzw. deren Rücken), die wir unserer Familie am 1. Feiertag stolz, zubereitet präsentierten.
Ebenfalls beglückt wurden wir wie schon in den vergangenen Jahren mit einem wunderbaren Mistelzweig, der in unserem Treppenhaus auch ebenso wunderbar zur Geltung kommt. Der Schwiegerpapa sägt tapfer in jedem Jahr einige davon an seinen Stammplätzen ab.
Unsere Geschenke verpacke ich meist mit einfachem Paketpapier, das man wunderbar selbst gestalten kann. In diesem Jahr zog es uns auf den Weihnachtsmarkt der Bauhausuni Weimar, wo ich mich selbst mit kleinen Stempeln beschenkte. Damit ausgestattet konnte ich Geschenke schnell und hübsch verpacken.
Und neben all den wunderbaren Geschenken, mit denen wir und unser Sohnemann bedacht wurden, möchte ich eines hervorheben.
Dieses hübsche Set, bestehend aus einem kleinen Tisch, zwei Stühlen und einer kleinen Fußbank ist aus familiären Hinterlassenschaften und wurde von einem Tischler ganz liebevoll wieder aufgearbeitet. Das Highlight ist das Schubfach, das durch den goldenen Knauf und die goldenen Innenwände zu einem wahren Schatzkästchen wird.
Vielen Dank für dieses und viele weitere wunderbare Geschenke und Gedanken!
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Familie Fuchs
Ach ja, leider kam ich im vergangenen Jahr nicht viel zum Nähen. Und ebenso ruhig aber mit einer besonderen Sache verabschiedet sich dieses DIY-Jahr von mir.
Diese näckische Familie Fuchs wird bald die 5köpfige Familie meines Patenkindes beglücken.
Mal schaun, ob sie Friede in das familiäre Badevergnügen bringt oder auch außerhalb der Wanne für Freude sorgen kann.
Der Frotteestoff ist von Buttinette und mehr brauch es auch nicht dazu. Die Idee reicht, eines besonders aufwendigen Schnittmusters bedarf es nicht. Schnell eine Schablone auf Pappe gezeichnet und los ging es auch schon.
Einen Fuchsschwanz hab ich mir noch selbst einfallen lassen. Der Rest ist ein bisschen abgeschaut. Aber was ist ein Fuchs denn ohne Schwanz?
Getestet wurden die ganz kleinen Püppchen auch schon an den Händen unseres gleichaltrigen Sohnes. Ganz lange werden sie aber wohl nicht passen - die Kinderlein werden ja so unheimlich schnell größer ;).
Damit schon jetzt ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest von mir!
Achja, ein kleine Freude hab ich mir im Vorfeld des Weihnachtsfestes auch gemacht und bei Namensbaender.de eigene Labels bestellt. Hier wurden sie das erste Mal verarbeitet!
Diese näckische Familie Fuchs wird bald die 5köpfige Familie meines Patenkindes beglücken.
Mal schaun, ob sie Friede in das familiäre Badevergnügen bringt oder auch außerhalb der Wanne für Freude sorgen kann.
Der Frotteestoff ist von Buttinette und mehr brauch es auch nicht dazu. Die Idee reicht, eines besonders aufwendigen Schnittmusters bedarf es nicht. Schnell eine Schablone auf Pappe gezeichnet und los ging es auch schon.
Einen Fuchsschwanz hab ich mir noch selbst einfallen lassen. Der Rest ist ein bisschen abgeschaut. Aber was ist ein Fuchs denn ohne Schwanz?
Getestet wurden die ganz kleinen Püppchen auch schon an den Händen unseres gleichaltrigen Sohnes. Ganz lange werden sie aber wohl nicht passen - die Kinderlein werden ja so unheimlich schnell größer ;).
Damit schon jetzt ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest von mir!
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| Mama Fuchs mit Nestnadellabel |
Achja, ein kleine Freude hab ich mir im Vorfeld des Weihnachtsfestes auch gemacht und bei Namensbaender.de eigene Labels bestellt. Hier wurden sie das erste Mal verarbeitet!
Donnerstag, 28. November 2013
DIY-Adventskalender
Im vergangenen Jahr bin ich über amberligth auf diese Anleitung zum Adventskalenderbasteln gestoßen.
Gleich in den Lesezeichen gespeichert habe ich für meine Eltern und Schwiegereltern auf diese Weise ein paar Bilder unserer Familie in 24 Umschläge verpackt und sie in diesem Jahr zum täglichen Erfreuen versandt.
Auf der Rückseite jedes Bildes steht in ein paar Sätzen, was den abgelichteten Moment für uns so besonders macht. So wird die Familie nicht allzu sehr mit Jahreskalendern überhäuft und kann trotzdem ein paar Bilder vom Enkelkinde sammeln.
Nur aufhängen kann man den Kalender nicht, aber das ist auch gut so.
In Ermangelung ästhetischer Jugendliteratur, die dran glauben sollte, musste für die Umschläge allerdings ein Gurdrun-Katalog herhalten. Die extra bestellten Zahlenstempel haben sich bestens bewährt.
Nun bin ich auch ein bisschen gespannt, ob sich die Beschenkten nochmal mit zurück nehmen lassen in unser vergangenes Jahr.
Gleich in den Lesezeichen gespeichert habe ich für meine Eltern und Schwiegereltern auf diese Weise ein paar Bilder unserer Familie in 24 Umschläge verpackt und sie in diesem Jahr zum täglichen Erfreuen versandt.
Auf der Rückseite jedes Bildes steht in ein paar Sätzen, was den abgelichteten Moment für uns so besonders macht. So wird die Familie nicht allzu sehr mit Jahreskalendern überhäuft und kann trotzdem ein paar Bilder vom Enkelkinde sammeln.
Nur aufhängen kann man den Kalender nicht, aber das ist auch gut so.
In Ermangelung ästhetischer Jugendliteratur, die dran glauben sollte, musste für die Umschläge allerdings ein Gurdrun-Katalog herhalten. Die extra bestellten Zahlenstempel haben sich bestens bewährt.
Nun bin ich auch ein bisschen gespannt, ob sich die Beschenkten nochmal mit zurück nehmen lassen in unser vergangenes Jahr.
Montag, 21. Oktober 2013
Zipfelmütze von Zuckerschnute - Aus alt mach neu
Lange hatte ich es vor. Und nun hab ich gestern gemerkt, dass es gar nicht so zeitaufwendig war, wie gedacht.
Nach dem eBook "Zipfelmütze" von Zuckerschnute hab ich diese molligwarme Wintermütze genäht.
Ein alter roter gestrickter Pullover, der mir immer schon viel zu riesig mit Kaputze und Bommel war, diente dabei als Außenstoff. Ein dicker Fleecestoff vom Laden "Patch und Work" aus Halle als warmes Innenfutter (leider sind es sehr verschiedene Rottöne, fällt aber nicht so auf, ist ja innen).
Die Nähanleitung beschränkt sich auf drei/vier schnellgemachte Schritte, lässt dabei vorausgehendes ewiges Stoffzuschneiden weg. Erst dachte ich, es wäre bei so dehnbaren Stoffen schwierig, zwei Stoffe zu vernähen, und die Schablone nur auf den oberen gezeichnet zu haben - aber ich bin recht zufrieden mit dem Ergebnis - eine Anleitung für Faule.
Eigentlich ist sie aber nicht für so dicke Stoffe gemacht, keine Ahnung, ob sich dünner Jerseysstoff mehr verzieht.
Insgesamt ist die Mütze aber schon recht klein, sicher durch die Massen an Stoff.
Hier noch am lebenden Objekt, nun schon 14 Monate alt und ganz begeistert vom neuen Domizil Garten, den man im Hintergrund erahnen kann.
Nach dem eBook "Zipfelmütze" von Zuckerschnute hab ich diese molligwarme Wintermütze genäht.
Ein alter roter gestrickter Pullover, der mir immer schon viel zu riesig mit Kaputze und Bommel war, diente dabei als Außenstoff. Ein dicker Fleecestoff vom Laden "Patch und Work" aus Halle als warmes Innenfutter (leider sind es sehr verschiedene Rottöne, fällt aber nicht so auf, ist ja innen).
Die Nähanleitung beschränkt sich auf drei/vier schnellgemachte Schritte, lässt dabei vorausgehendes ewiges Stoffzuschneiden weg. Erst dachte ich, es wäre bei so dehnbaren Stoffen schwierig, zwei Stoffe zu vernähen, und die Schablone nur auf den oberen gezeichnet zu haben - aber ich bin recht zufrieden mit dem Ergebnis - eine Anleitung für Faule.
Eigentlich ist sie aber nicht für so dicke Stoffe gemacht, keine Ahnung, ob sich dünner Jerseysstoff mehr verzieht.
Insgesamt ist die Mütze aber schon recht klein, sicher durch die Massen an Stoff.
Hier noch am lebenden Objekt, nun schon 14 Monate alt und ganz begeistert vom neuen Domizil Garten, den man im Hintergrund erahnen kann.
Freitag, 18. Oktober 2013
Kosmetiktasche Susie von Pattydoo
Inspiriert von vielen anderen Bloggerinnen ist diese hübsche Kosmetiktasche von der Nadel gehüpft.
Sie ist schon Anfang September entstanden, musste aber lange auf den Geburtstag der neuen Besitzerin warten.
So lange im Voraus genäht, habe ich noch nie.
Den Grund dafür sieht man im Hintergrund - lauter gepackte Kisten für einen Umzug nach Apolda, wo wir uns ein kleines Idyll mit Garten und einer wunderbaren Wohnung schaffen.
Halle wird mir aber trotzdem fehlen.
Ganz bezuckert war ich von den großartigen Ornamenten, die meine Nähmaschine zaubern kann.
Und als hätte ich es gewusst, fiel die alte Tasche des Geburtstagskindes wohl schon auseinander.
Mit dem roten Baumwollstöffchen und Leinen von Patch & Work in Halle und einem roten Futterstoff von Stoffe Müller ist es eine schöne Kombination aus rustikal und elegant geworden.
Leider fehlen mir Bilder vom Schöpfungsprozess.
Sie ist schon Anfang September entstanden, musste aber lange auf den Geburtstag der neuen Besitzerin warten.
So lange im Voraus genäht, habe ich noch nie.
Den Grund dafür sieht man im Hintergrund - lauter gepackte Kisten für einen Umzug nach Apolda, wo wir uns ein kleines Idyll mit Garten und einer wunderbaren Wohnung schaffen.
Halle wird mir aber trotzdem fehlen.
Ganz bezuckert war ich von den großartigen Ornamenten, die meine Nähmaschine zaubern kann.
Und als hätte ich es gewusst, fiel die alte Tasche des Geburtstagskindes wohl schon auseinander.
Mit dem roten Baumwollstöffchen und Leinen von Patch & Work in Halle und einem roten Futterstoff von Stoffe Müller ist es eine schöne Kombination aus rustikal und elegant geworden.
Leider fehlen mir Bilder vom Schöpfungsprozess.
Sonntag, 18. August 2013
Aktionstag zu Hause
Wie näht man Satin?
Wie nähe ich mein Hosenbein so um, dass es wie das maschinelle Pendant am anderen Bein aussieht? Wie ging das nochmal mit den Druckknöpfen und der Zange und wie befestige ich den Ersatzknopf meiner Jeans?
Aus der Elternreisezeit heraus ein kleiner Eintrag, denn heute hatte ich einen großen Aktionstag. Wie ich eben bin, hab ich all diese Fragen nicht nachgeschlagen, sondern "Learning by doing" erstmal alles falschgemacht.
Bis auf den Jeansknopf, der war auf Anhieb mit meiner Knopf- und Ösenzange fest.
Alles andere ist eher provisorisch. Die Naht auf dem Satinnachtgewand etwas verrutscht (man hätte es ja mal mit der Hand heften können oder wenigstens das farbig besser passende Garn raussuchen können), der Heftstich auf meiner Leinenhose hat mit der Naht aus der Produktion rein gar nichts zu tun und die Hosenträger von der Hose für unseren Sohn hängen jetzt vor dem Latz.
Wenigstens letzteres werde ich wohl mal noch ändern!
Kennt ihr das? Alles soll schön schnell gehen und am Ende hätte man sich wohl mal doch lieder mehr Zeit genommen?
Das Gute am Aktionstag: ich habe meine Nähecke wieder entdeckt!!! Nicht nur durch diverse Ausbesserungen. Auch mein Kleiderschrank wurde um einen vollen Sack voll alter Klamotten schmaler, aus denen ich noch das ein oder andere für unseren Sohnemann zaubern möchte.
Hoffentlich bald!
Wie nähe ich mein Hosenbein so um, dass es wie das maschinelle Pendant am anderen Bein aussieht? Wie ging das nochmal mit den Druckknöpfen und der Zange und wie befestige ich den Ersatzknopf meiner Jeans?
Aus der Elternreisezeit heraus ein kleiner Eintrag, denn heute hatte ich einen großen Aktionstag. Wie ich eben bin, hab ich all diese Fragen nicht nachgeschlagen, sondern "Learning by doing" erstmal alles falschgemacht.
Bis auf den Jeansknopf, der war auf Anhieb mit meiner Knopf- und Ösenzange fest.
Alles andere ist eher provisorisch. Die Naht auf dem Satinnachtgewand etwas verrutscht (man hätte es ja mal mit der Hand heften können oder wenigstens das farbig besser passende Garn raussuchen können), der Heftstich auf meiner Leinenhose hat mit der Naht aus der Produktion rein gar nichts zu tun und die Hosenträger von der Hose für unseren Sohn hängen jetzt vor dem Latz.
Wenigstens letzteres werde ich wohl mal noch ändern!
Kennt ihr das? Alles soll schön schnell gehen und am Ende hätte man sich wohl mal doch lieder mehr Zeit genommen?
Das Gute am Aktionstag: ich habe meine Nähecke wieder entdeckt!!! Nicht nur durch diverse Ausbesserungen. Auch mein Kleiderschrank wurde um einen vollen Sack voll alter Klamotten schmaler, aus denen ich noch das ein oder andere für unseren Sohnemann zaubern möchte.
Hoffentlich bald!
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